Hallo Leibertingen!
An diesem Sonntag ist es soweit. Sie entscheiden, wem Sie Ihr Rathaus und die Geschicke Ihrer Gemeinde anvertrauen wollen. Sehr gerne würde ich Stephan Frickinger als Bürgermeister nachfolgen – und nicht nur für fünf Jahre. Als Polizeihauptkommissar führungserfahren und in öffentlicher Verwaltung ausgebildet, fühle ich mich für die Aufgabe gerüstet. In der Region zuhause, bin ich mit Land und Leuten vertraut. Mit meinen 46 Jahren kann ich Leibertingen eine längerfristige Perspektive bieten. Weitere Karriereschritte sind nicht geplant.
Bitte gehen Sie am 11. Oktober wählen! Für die Jüngeren unter Ihnen wurde das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Jede Stimme zählt und stärkt das Gewicht Leibertingens in der Region. Eine ansehnliche Wahlbeteiligung festigt zudem unsere Demokratie.
Danke dafür, wie offen, interessiert und hilfsbereit Sie mir in den letzten Wochen begegnet sind! In allen vier Ortsteilen. Angesichts der vielen positiven Reaktionen und Rückmeldungen blicke ich voller Zuversicht auf den Wahlabend und die Auszählung der Stimmen. Bitte nutzen Sie Ihr Stimmrecht und schenken Sie mir Ihr Vertrauen!
Herzliche Grüße,
Aktuelle Fotos
André Stump
Persönliches
Alter
46 Jahre alt, geboren 1979 in Tuttlingen
Liebe, Familie
verwitwet, zwei Kinder (15 / 19 Jahre alt), wieder fest liiert mit Tanja Williams
Politisches
Mitglied der CDU (keine Parteiämter)
Konfession
römisch-katholisch
Hobbies
Sport, Heimwerken, Imkerei, Hunde, Hühnerhaltung
Schule, Wehrdienst, Ausbildung, Berufliches
1986 – 1990
Grundschule in Neuhausen ob Eck
1990 – 1997
Realschule Mühlheim/Donau, Abschluss: Mittlere Reife
1997 – 1998
Kaufmännisches Berufskolleg I in Tuttlingen
1998 – 1999
Grundwehrdienst in Sigmaringen
1999 – 2003
Betriebskrankenkasse Aesculap, Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten, Weiterbildung zum Disease Manager
2003 – 2005
Bereitschaftspolizei Würzburg, abgeschlossene Ausbildung im mittleren Dienst zum Verwaltungsfachwirt
2005 – 2015
Beamter im bayerischen Polizeidienst (Nürnberg – Neu-Ulm – Lindau)
2015 – 2017
Hochschule für den öffentlichen Dienst in Fürstenfeldbruck, abgeschlossenes Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH)
2017 – 2020
Polizeiinspektion Lindau, stellvertretender Dienstgruppenleiter
2020 – 2022
Grenzpolizeiinspektion Lindau, stellvertretender/kommissarischer Fahndungsgruppenleiter
seit 2022
Grenzpolizeiinspektion Lindau, Fahndungsgruppenleiter
seit 2022
Bestellter Prüfer für den mittleren Polizeivollzugsdienst (Bayerisches Prüfungsamt Bamberg)
seit 2023
Polizeipräsidium Schwaben Süd-West, Mitglied im Personenschutzkommando
seit 2026
Polizeipräsidium Schwaben Süd-West, stellvertretender Leiter des Personenschutzkommandos
Öffentliches Engagement, Mitgliedschaften (Auszug)
Ehrenamtlicher Bienensachverständiger (Veterinäramt Konstanz)
Mitgliedschaften: Imkerverein Stockach, Turnverein Meßkirch (Abteilung Bogenschützen), Narrenverein Kuhsattler Hohenfels, Deutsche Polizeigewerkschaft (DpolG), International Police Association (IPA)
Wo wir uns begegnen
Samstag, 19. September 2026
Bürgertreff Kreenheinstetten
beim Gasthaus zur Traube
10-11 Uhr
Freitag, 25. September 2026
Bürgertreff Leibertingen
vor dem Rathaus
17-18 Uhr
Samstag, 26. September 2026
Bürgertreff Thalheim
beim Haus der Vereine
10-11 Uhr
Montag, 28. September 2026
Kandidatenvorstellung
Festhalle (Wildensteinschule)
Beginn 19 Uhr
Freitag, 2. Oktober 2026
Bürgertreff Altheim
bei der Kirche
17-18 Uhr
Montag, 5. Oktober 2026
Bürgertreff Thalheim
beim Haus der Vereine
17-18 Uhr
Freitag, 9. Oktober 2026
Bürgertreff Kreenheinstetten
beim Gasthaus zur Traube
17-18 Uhr
Samstag, 10. Oktober 2026
Bürgertreff Leibertingen
Vor dem Rathaus
10-11 Uhr
Ihre Meinung zählt
Wirkliche Bürgerbeteiligung ist für mich keine leere Worthülse – als Bürgermeister würde ich die Bevölkerung eng einbinden wollen in alle grundsätzlichen Entscheidungsprozesse, die weitere Entwicklung von Leibertingen betreffend. In allen Ortsteilen. Meine kleine Umfrage liefert Ihnen einen ersten Vorgeschmack.
Was erwarten Sie von einem guten Bürgermeister? Was wäre Ihnen persönlich wichtig?
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Meine Rede in der Festhalle
Am 28. September lud die Gemeinde Leibertingen zur Bewerbervorstellung in die Festhalle ein.
Nachfolgend meine Rede im Wortlaut.
Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Altheim, aus Kreenheinstetten, aus Leibertingen und aus Thalheim, ich bin André Stump und ich grüße Sie alle von Herzen.
Dreizehn Tage noch, dann wählen Sie Ihren neuen Bürgermeister. Sehr gerne kandidiere ich für das schönste und zugleich schwerwiegendste Amt, das diese Gemeinde zu vergeben hat. Weil ich Leibertingen mag, die Leute, die hier leben. Weil es mir hier gefällt.
Einschränkung. Was mir ganz und gar nicht gefällt, das ist dieser eskalierte Streit zwischen der Gemeinde und Familie Klaus vom Campingplatz in Thalheim um den Naturbad-Kiosk. Weshalb Markus Klaus und seine Tanja von einem roten Bus aus, der viel unnötiges Geld kostet, die Badegäste verköstigen. Und der Kiosk steht leer. Wie bitte? Meine Damen und Herrn, dieser Konflikt kennt nur Verlierer. Nachdem ich mit allen Seiten gesprochen habe, würde ich als Bürgermeister diese peinliche Posse alsbald befrieden und beenden.
Ja, dieses miteinander sprechen, die Kommunikation soll zuletzt etwas untergegangen sein. Wäre ich Bürgermeister, dann würde ich den direkten Austausch mit Ihnen allen suchen. Jede Gelegenheit dafür nutzen. Vereinsfeste, wie neulich auf dem Wildensteiner Jahrmarkt.
Lassen Sie uns im Falle meiner Wahl einen offenen Bürgerdialog starten – offen heißt ergebnisoffen – und diesen Dialog dauerhaft pflegen. Erst recht, wenn Entscheidungen anstehen. Weichenstellungen.
Was den zukünftigen Kurs angeht, den Leibertingen in Sachen Windkraft und Photovoltaik einschlagen will, gehen die Meinungen bisher weit auseinander. Da herrscht eindeutig Klärungsbedarf. Dem will ich Rechnung tragen. Mit Informationsveranstaltungen. Mit mehr öffentlicher Diskussion zum Beispiel im Rahmen von Bürgerversammlungen. Streitthemen dürfen einen Ort nicht spalten. Man sollte sich Zeit lassen, miteinander ausloten, was für etwas spricht und was dagegen. Bis sich ein Weg abzeichnet, den im Idealfall alle mitgehen können. Kein fauler Kompromiss, sondern ein kluger.
Uns allen muss klar sein: Strom aus Sonne oder Wind zu erzeugen, schont nicht nur das Klima, das aus den Fugen zu geraten droht, sondern damit lässt sich auch gutes Geld verdienen. Geld, das diese Gemeinde nötiger hat als andere. Um seine Schulden abzutragen, sollte Leibertingen das nutzen, in welcher Form – Photovoltaik, Windkraft, Biogas, Nahwärme – auch immer.
Nicht zuletzt das Projekt Bioenergie hat Leibertingen Kredite aufnehmen lassen. Ja, Sie haben Lehrgeld bezahlen müssen. Und doch war es weitsichtig und richtig. Genauso berechtigt war es, in Ihre drei Kinderhäuser zu investieren. In eine flächendeckende Breitbandversorgung für schnelles Internet. In den Ausbau der Wildensteinschule. In Bürgerhäuser und Baugebiete. Weil damit Werte geschaffen werden, die sich auf Dauer bezahlt machen.
Seit dem Höchststand vor vier, fünf Jahren ist der Leibertinger Schuldenberg schon wieder deutlich geschrumpft. Auch ich würde Ihre Gemeindefinanzen weiter konsolidieren wollen. Freilich nicht, indem Leibertingen sich kaputtspart. Zwingend nötige Ausgaben dürfen nicht über Gebühr hinausgezögert oder unterlassen werden, nur, um den Kassenstand schönzurechnen. Bemühen wir uns stattdessen um steigende Einnahmen
- aus den Erlösen regenerativ erzeugter Energie
- aus Gewerbe- und Einkommensteuern dank einer intensivierten, offensiven Wirtschaftsförderung
- weil die hiesigen touristischen Potenziale stärker ausgeschöpft werden: Naturerlebnisse entlang der Donau, kulturelle und gastronomische Genüsse. Ich möchte das Profil der touristischen Marke Leibertingen schärfen, ausweiten, werbewirksam aufpolieren, gemeinsam mit allen einschlägigen Akteuren.
- Einnahmequelle Nummer vier: Aus Stuttgart fließen jedes Jahr Millionen Euro in den Leibertinger Gemeindesäckel. So genannte Schlüsselzuweisungen. Steigt die Einwohnerzahl, steigen auch diese Zuweisungen.
Wachstum in Maßen sorgt für eine gesunde demografische Balance. Dass eine Kommune nicht überaltert. Es hilft, die bestehende Infrastruktur auszulasten und sichert so deren Fortbestand. Ohne Kinder kein Kinderhaus!
Dass die Schülerzahlen steigen, spricht für die Wildensteinschule und ihre engagierten Lehrkräfte. Hier gelingt sie, die Vorbereitung auf´s spätere Leben.
Zukunftsweisenden pädagogischen Konzepten stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Mit Schulsozialarbeit kann gar nicht früh genug begonnen werden.
Was Leibertingen fehlt, das ist ein Hausarzt. Obwohl Walter Frick auf seinem Anwesen moderne Praxisräume ganz neu hat bauen lassen, ist die dafür vorgesehene Allgemeinmedizinerin dann doch wieder abgesprungen. Leider. Ich weiß, wie schwer es geworden ist, Landärzte zu gewinnen. Trotzdem würde ich mich da als Bürgermeister unbedingt reinknien wollen, bis ein Hausarzt / eine Hausärztin gewonnen ist.
Woran es hier außerdem mangelt: an Einkaufsmöglichkeiten. Ein Bäcker und ein bisschen Hofladen – das ist für gut 2.250 Einwohner eindeutig zu wenig Nahversorgung. Okay, die großen Handelsketten – Rewe, Lidl, Norma, Kaufland – die machen´s nicht unter soundsovielen Quadratmetern Verkaufsfläche. Dafür mag Leibertingen zu klein sein. Aber daneben gibt es kleinere CAP-Märkte, übrigens mit einem vorbildlich hohen Anteil an inklusiven Beschäftigten. Es öffnen mehr und mehr SB-Läden, pfiffige und tragfähige Einzelhandelskonzepte namens Emmiy oder Tante-M oder teo – vormals zu Tegut gehörig, jetzt bei Edeka. Ausgelegt auf kleinere Orte. Mit minimalem Personalaufwand. Und dann gedeihen immer öfter Dorfläden, die von Vereinen betrieben werden, deren Mitglieder sich mehr oder weniger ehrenamtlich um alles kümmern. Meist finden sich in diesen Läden zugleich kleine Cafés, wo man gerne verweilt, ein großes Stück frisch und selbst gebackenen Apfelkuchen auf dem Teller.
Ganz ähnlich funktioniert ja auch das Gasthaus zur Traube in Kreenheinstetten, wo seit Mai zum Hirsch-Bier wieder deftige Kässpätzle serviert werden. Die dortige Dorfgemeinschaft macht´s möglich. Eine prima Sache!
Der ausgeprägte Gemeinsinn, der mir hier allerorten begegnet, die außergewöhnlich hohe Bereitschaft so vieler Frauen und Männer, sich aktiv einzubringen für Andere, für das Allgemeinwohl – das, meine Damen und Herren, halte ich für das wertvollste Kapital, über das Leibertingen verfügt. In allen vier Ortsteilen. Auch ich würde das großartige bürgerschaftliche Engagement großzügig und wirksam fördern. Was die Vereine hier ganzjährig auf die Beine stellen, verdient jede Unterstützung.
In Sachen Freiwillige Feuerwehr dürfen Sie sich hier „von“ schreiben. Wenn es eine Gemeinde dieser Größe auf vier einsatzbereite Abteilungen mit zusammen fast 100 aktiven, ausgebildeten Kameraden bringt, plus Jugendfeuerwehr, plus Altersabteilung, dann ist das deutlich überdurchschnittlich. Als Polizist bin ich bisher selber innerhalb der Blaulichtfamilie berufstätig. Von daher weiß ich, was es braucht, um im Ernstfall Leib und Leben retten zu können.
Wo auch ganz viel im Ehrenamt läuft: in den Kirchengemeinden. Auf der Grundlage des christlichen Glaubens, zu dem ich mich bekenne, empfehle ich mich den Konfessionen als fester, verlässlicher Partner. Neben der Seelsorge übernehmen die Kirchen viele segensreiche soziale Aufgaben. Sie achten darauf, dass es solidarisch zugeht. Sie kümmern sich zum Beispiel um betagte Mitbürgerinnen und Mitbürger, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung steigt.
Stichwort Demografischer Wandel. Gestalten wir ihn menschlich! Schon jetzt wird viel für Ältere getan. Von verschiedenen Seiten. All diese Angebote möchte ich fördern, eng vernetzen und nach Bedarf ergänzen.
Auf der anderen Seite des demografischen Spektrums die Jugendlichen. Denen gleichfalls gute Angebote gemacht werden, nicht zuletzt von den Vereinen, von der KLJB.
Damit unsere Welt auch für kommende Generationen lebenswert bleibt, sollten wir möglichst nachhaltig handeln. Gerade als Kommune. Der Klimawandel mahnt uns, nicht länger an dem berühmten Ast zu sägen, auf dem wir alle sitzen. Dieser Klimawandel führt zu Wetterextremen. Leider auch bei uns. Wappnen wir uns dagegen. Richten wir uns auf immer heißere Sommer ein, auf Dürreperioden, auf Starkregenereignisse, die zu Überschwemmungen führen können, wenn man keine Vorkehrungen trifft.
Zu guter Letzt ins Rathaus. In Ihr Rathaus, das ich zusammen mit motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einem modernen, effektiven, bürgerfreundlichen Servicecenter entwickeln möchte. Wo Sie als Kunden immer mehr kommunale Dienstleistungen wahlweise auch online in Anspruch nehmen können, Stichwort eGovernment. Digitale Hilfsmittel und KI, in Maßen eingesetzt, machen die Gemeindeverwaltung effizienter.
Manche Aufgabe, zum Beispiel das Kämmereiwesen, erledigt die Verwaltungsgemeinschaft, vereinbart mit Meßkirch und Sauldorf. Auch bei Wasser und Abwasser machen interkommunale Kooperationen Sinn. Immer vorausgesetzt, es geschieht partnerschaftlich. Auf Augenhöhe.
Wenn Altbürgermeister Armin Reitze, ein verdienter Mann, einer Eingemeindung Leibertingens nach Meßkirch das Wort redet, dann hören Sie von mir dazu ein klares und entschiedenes Nein. Warum die Selbständigkeit, die Souveränität dieser Gemeinde, die stolz auf sich sein darf, aufgeben? Sorgen wir stattdessen dafür, dass Leibertingen aus eigener Kraft stark und stärker wird. Einverstanden?
Ganz kurz zu mir. Ich bin 46 Jahre alt, geboren in Tuttlingen, römisch-katholisch, Mitglied der CDU. Ich bin verwitwet. Nachdem meine erste Frau krankheitsbedingt verstorben war, die Mutter meiner beiden fast erwachsenen Kinder, bin ich seit einiger Zeit wieder fest liiert. Zu viert wohnen wir in Hohenfels, im Ortsteil Liggersdorf.
Meine Partnerin Tanja ist beim Landkreis Tuttlingen angestellt – ich arbeite im Rang eines Polizeihauptkommissars bei der Grenzpolizeiinspektion Lindau als Fahndungsgruppenleiter sowie als stellvertretender Leiter des Personenschutzkommandos im Polizeipräsidium Schwaben Süd-West mit Dienstsitz in Kempten. Meine abgeschlossene Ausbildung samt Studium zum Diplom-Verwaltungswirt Polizei entspricht in vielem der Ausbildung zum kommunalen Diplom-Verwaltungswirt.
Mein Uropa Otto Stump war übrigens in Altheim lange Jahre Ratsschreiber. Ob sich da ein Kreis schließt? Ich wünsche es mir.
Warum will ein Polizist Bürgermeister werden. In Wahrheit sind sich die Berufe recht ähnlich. Beide öffentlicher Dienst, beide dienen dem Gemeinwesen. Aber während der Polizist gerufen wird, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, darf der Bürgermeister einen Brunnen so gestalten und bauen lassen, dass Kinder gar nicht erst hineinfallen.
Unter´m Strich, so mein Eindruck, läuft es hier gar nicht schlecht. Die Ortschaftsverfassungen in Thalheim, Altheim und Kreenheinstetten bewähren sich. Emsige Ortsvorsteher und ihre Ortschaftsräte legen sich für ihren Flecken ins Zeug. So wirkungsvoll offenbar, dass sich manche Leibertinger ihrerseits eine eigene, wie auch immer geartete politische Vertretung wünschen.
Ob es das wirklich braucht und wenn ja, in welcher Weise – loten wir es miteinander aus. Aber vielleicht macht der nächste Bürgermeister seinen Job ja auch so gut und erledigt ihn so ausgleichend gerecht, dass niemand mehr fürchten muss, er komme zu kurz…
Diesen Beweis, liebe Bürgerinnen und Bürger, würde ich zu gerne erbringen. Hier, bei Ihnen, in allen vier Ortsteilen. Dafür bitte ich Sie am 11. Oktober um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme.